Erlös aus dem Strongman-Cup geht an das Odenwald-Hospiz

Freude am Odenwald Hospiz. Dort wurde am Freitag ein Scheck aus dem Erlös des Strongman-Cups übergeben. Das Bild zeigt von links: Marcus Franke, Bürgermeister Markus Günther, Christine Lehner, Dominik Rohde und Daniel Bruch. (Bild: Ralf Marker)

Am Freitag wurde eine Spende von 1100 Euro übergeben. Das Geld dafür kam beim fünften Strongman-Cup Ende Mai zusammen. Es ist der Erlös aus dem Sponsorenüberschuss, wie Marcus Franke, Veranstalter des Strongman-Cups bei der Übergabe sagte.

Marcus Franke freute sich im Beisein von Dominik Rohde vom Rewe-Markt Walldürn und Daniel Bruch von der Firma Bruch – die stellvertretend für die Sponsoren anwesend waren – über das Ergebnis.

Er dankte den ehrenamtlichen Helfern und den Sponsoren, „die die Veranstaltung möglich gemacht und sich für den guten Zweck eingesetzt haben und so mit zu diesem Spendenerlös beigetragen haben“. Die mittlerweile fünfte Auflage des Cups in Walldürn sei wieder ein Erfolg gewesen.

Das sah auch Bürgermeister Markus Günther so. „Der Strongman- Cup ist eine attraktive und tolle Veranstaltung.“ Er locke viele Besucher an, die sonst vielleicht nicht zum Blumen- und Lichterfest gekommen wären, auf der anderen Seite gehen Besucher des Festes zum Cup. Beide Seiten haben also einen Vorteil von der Veranstaltung.

Der Bürgermeister, Marcus Franke, Bruch und Rohde würdigten das Odenwald Hospiz und die dort geleistete Arbeit. Das Hospiz ist ein Ort der Geborgenheit. Im Mittelpunkt der Pflege und Betreuung steht der Mensch, um ihm am Lebensende ein friedvolles Sterben in Würde zu ermöglichen. „Eine segensreiche Einrichtung“, wie Günther sagte. Geschäftsführerin Christine Lehner stellte den Besuchern die Einrichtung vor. Spenden seien für das Hospiz wichtig, denn ein Hospiz müsse fünf Prozent der Betriebskosten durch Spenden selbst decken. Und da sei eine solche Unterstützung sehr willkommen.

© Fränkische Nachrichten, 29. Juni 2019